Mario und der Zauberer
Thomas Mann · Seite 36 von 107
1war , da war , sie kannten die
2Namen, riefen sie winkend mit halber Stimme
3hinüber und bekamen ein Kopfnicken, ein
4Lachen sehr gesunder Zähne zur Antwort. Sieh
5doch, da ist sogar vom ›‹, ,
6der uns die Schokolade bringt! Auch er will den
7Zauberer sehen, und er muß früh gekommen
8sein, er steht fast vorn, aber er bemerkt uns
9nicht, er gibt nicht acht, das ist so seine Art, ob-
10gleich er ein Kellnerbursche ist. Dafür winken
11wir dem Manne zu, der am Strande die Paddel-
12boote vermietet, und der auch da steht, ganz
13hinten.
14Es wurde neun ein Viertel, es wurde beinahe
15halb zehn Uhr. Sie begreifen unsere Nervosität.
16Wann würden die Kinder ins Bett kommen? Es
17war ein Fehler gewesen sie herzuführen, denn
18ihnen zuzumuten, den Genuß abzubrechen,
19kaum daß er recht begonnen, würde sehr hart
20sein. Mit der Zeit hatte das Parkett sich gut ge-
21füllt; ganz Torre war da, so konnte man sagen,
22die Gäste des , die Gäste der Villa
23Eleonora und anderer Pensionen, bekannte Ge-
24sichter vom Strande. Man hörte Englisch und
25Deutsch. Man hörte das Französisch, das etwa
26Rumänen mit Italienern sprechen. Angio-